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BeitragThema: Götter   Sa Jul 17, 2010 8:42 pm

Heimat:
So wie die Dämonen leben die Götter in einer anderen Dimension, die nur indirekt Teil des Universums ist. Die Götterwelt ist allerdings völlig anders als jeder andere bekannte Ort. Man kann sie nicht einmal als Ort bezeichnen, denn sie hat keinerlei feste Substanz. Es gibt weder oben noch unten, keinen Himmel und keine Erde. Alles ist mit dichten Nebelschwaden gefüllt, die ständig Form und Farbe ändern. Hier haben die Götter die Macht alles zu erschaffen. Sie können ganze Länder kreieren und sich jede Gestalt geben, doch meist sparen sie sich die Mühe und bedienen sich ihrer wahren Gestalt, die ebenfalls Nebel entspricht. Nur Götter können die grenzenlose Götterwelt betreten.

Das Grenzgebiet:
Shamanen und andere hochspirituelle Personen sind fähig das chaotische Grenzland zwischen dem feststofflichen Universum und dem nichtstoffllichen Götterreich zu betreten. Es gibt weder Monster noch große Raubtiere hier, so daß das Leben des Besuchers normaler Weise nicht in Gefahr gerät. Dafür aber dessen Verstand. Die Naturgesetze gelten hier nicht immer. Flüsse strömen Berge hinauf, statt hinab, ganze Gebirge schweben und lösen sich manchmal in Wolken auf, sobald man sie berührt. Es gibt Bäume, die menschliche Gesichter haben und Boden, der wie normale, feste Erde erscheint, erweist sich beim Betreten auf einmal als flüssig.

Aussehen:
Die wahre Gestalt eines Gottes, die dieser meist nur in seiner Heimat verwendet, ist die von Nebelschwaden. Jeder Gott hat eine bestimmte Farbe, die je nach Gemütszustand stärker oder schwächer strahlt.
Begibt sich eine Gottheit auf eine der Welten des Universums, so stehen ihr zwei Gestalten zur Verfügung: eine humanoide d.h. menschenähnliche und eine animalische d.h. tierartige. Das Aussehen resultiert aus dem Charakter und dem Machtbereich einer Gottheit und kann nicht vom Gott selbst gewählt werden.

Fähigkeiten:
Götter leben ewig und sind nahezu unsterblich. Sie können mit Lebewesen, die an sie glauben, telepathisch in Kontakt treten und ihnen so Ratschläge erteilen oder sie mit schrecklichen Visionen heimsuchen, um sie zu bestrafen. Hat eine Gottheit sehr viele Anhänger, kann sie auch mit Ungläubigen in Kontakt treten ohne eine feste Gestalt annehmen zu müssen.
Theoretisch können sie jederzeit an jedem Ort Gestalt annehmen, bevorzugt erscheinen sie jedoch auserwählten Gläubigen und innerhalb ihrer Tempel.
Götter verfügen über das Allsehende Auge, d.h. alles, was einen Gott angeht, bekommt er auch mit. Dadurch weiß z.B. ein Kriegsgott immer, wo wer gegen wen Krieg führt und wer gerade am gewinnen ist.
Jeder Gott hat seinen eigenen Machtbereich und somit sind die Kräfte der Götter so wie ihr Aussehen höchst unterschiedlich.
Nur wenige Götter haben die Macht, ihr Aussehen oder gar das Geschlecht zu verändern. Selbst andere Götter vermögen die Gestaltwandler unter sich nicht zu erkennen, wenn diese es nicht wünschen.
Gottheiten haben die Wahl auf allen Welten auf ihrem Gebiet mächtig zu sein oder sich mit einem Land zu verbinden und dort allmächtig zu sein. Dafür verliert jener Gott jedoch jeglichen Einfluß außerhalb seines Reiches, kann nicht mehr in die Götterwelt zurückkehren und seine Priester sind jenseits der Landesgrenzen von Gegenständen abhängig, die die Gottheit mit Macht „aufgeladen“ hat. Nur das Allsehende Auge und die Verbindung zu den Tempeln und Gläubigen bleibt der Gottheit erhalten.
Wenn ein Gott sich mit einem Ort verbindet, ermächtigt ihn dies dazu, ein eigenes Volk nach seinen Vorstellungen zu erschaffen.

Schwächen:
Sobald eine Gottheit eine feste Gestalt annimmt, ist es möglich sie zu verwunden oder gefangen zu nehmen.
Töten kann einen Gott eine Gruppe von mindestens 3 Göttern und auch nur innerhalb des Universums, wobei diese allerdings selber riskieren getötet zu werden. Eine weitere tödliche Gefahr sind die seltenen Artefakte, die gemeinhin als „Götterschwerter“ bezeichnet werden. Diese Objekte haben nur selten die Gestalt eines Schwertes, meist noch nicht einmal die einer Waffe.
Wenn ein Gott nicht mehr verehrt wird, nimmt seine Kraft rapide ab. Seine Fähigkeiten übersteigen zwar weiterhin die normaler Sterblicher, sind jedoch bei weitem nicht mehr „göttlich“.

Leben:
In ihrer Heimat existieren die Götter normaler Weise als Nebel, was Kämpfe untereinander unmöglich macht, denn Nebel können nur schwer angreifen und auch nur, wenn der Gegner einen Körper hat. Andererseits ist es unmöglich einen Nebel anzugreifen. Somit herrscht im Götterreich Waffenstillstand zwischen den Göttercliquen.
Die Götter bilden ganz nach ihren Interessen im Universum Gruppierungen und unterstützen bzw. behindern einander. Sich grundsätzlich feindlich gesonnen sind z.B. die Gruppierung "Natur", und die der Kriegsgötter. Nicht jede Gottheit gehört einer Gruppe an. Manche kümmern sich grundsätzlich nur um ihre eigenen Angelegenheiten, andere treten zeitweise einer Gruppierung bei.


Zuletzt von Chaos am Sa Okt 02, 2010 6:08 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Götter   Sa Okt 02, 2010 5:28 pm

Beispiele für Göttergruppierungen:

Künste:
Gottheit der/des: Musik, Bildhauerei, Tanzes, Theaters, Poesie, Phantasie, Literatur
Dimdori, Gott des Gesanges

Krieg:
Gottheit des/der: Gewalt, Hasses, Angst, Zerstörung, Hoffnungslosigkeit, Leides
Chor, Gott der Raserei
Kitara, Göttin des Blutdurstes

Natur:
Gottheit des/der: Erde, Pflanzen, Wachstums, Verfalls, Fruchtbarkeit
Nephtys, Göttin des Wassers
Mika, Göttin der Wandlung
Gané, Göttin des Ausgleichs

Wissen:
Gottheit des/der: Mathematik, Gelehrsamkeit, Schriftkunde, Sprachen, Neugier, Naturgesetze, Architektur, Forschung

Verstand:
Gottheit des/der: Bewußtseins, Klugheit, Intelligenz, Wahnsinns, Erkenntnis, Visionen
(Namenloser) Gott, Gott der Möglichkeiten
Lethiel, Gott der Träume

Leben:
Gottheit des/der: Lust, Kampfes, Sinne, Geburt, Freundschaft, Hoffnung, Enttäuschung, Freude

Beispiele für Gottheiten ohne Zugehörigkeit:
Gottheit des Feuers
Gottheit des Schabernacks
Gottheit der Ordnung
Chaos, Gott der regellosen Veränderung (Chaos)
Nyktar, Gott der Finsternis

Beispiele für gestaltwandelnde Gottheiten:
Nephtys, Göttin des Wassers (keine Geschlechtsveränderung)
Mika, Göttin der Wandlung
(Namenloser) Gott, Gott der Möglichkeiten (keine Geschlechtsveränderung)
Lethiel, Gott der Träume
Gottheit des Schabernacks
Chaos, Gott der regellosen Veränderung (Chaos)
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